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Biografie

© Harald Hoffmann

„Auch das ist eine Stärke des Concerto Köln: Immer auf der oft erfolgreichen Suche nach verschütteten Juwelen – die Musiker haben schon oft dokumentiert, wie sehr sich so was lohnt.“

Spiegel Online

„Es gibt Einstudierer und Vordenker, gewiss, aber auf dem Podium spielt jeder aus eigener Kraft fürs große Ganze, ohne dass ihn einer vom Kapellmeisterpult autoritär befuchtelt. Das erklärt die frappierende Demokratie des Klangs.“

Die Zeit

„Those wonderful
Early-Musickers in Cologne“

New York Times

Biografie

Concerto Köln – Alte Musik am Puls der Zeit

Köln, Dezember 2018

Leidenschaftliches Musizieren und die ungebrochene Lust an der Suche nach dem Unbekannten sind die Markenzeichen von Concerto Köln. Seit mehr als 30 Jahren zählt das Orchester mit dem unverwechselbaren Klang zu den führenden Ensembles im Bereich der historischen Aufführungspraxis. Fest im Kölner Musikleben verwurzelt und gleichzeitig regelmäßig in den Musikmetropolen der Welt und bei renommierten Festivals zu Gast, steht Concerto Köln für herausragende Interpretationen Alter Musik. Auch wenn der Fokus auf die Alte Musik bestehen bleibt, öffnet sich mit der Saison 2018/19 die Repertoire-Bandbreite ins 19. Jahrhundert. Bereits 2017 fiel der Startschuss für das musikwissenschaftliche Projekt „Wagner-Lesarten“, das international Aufmerksamkeit erregte. Erstmals soll hierbei Wagners gesamter „Ring des Nibelungen“ aus der Perspektive der Alte-Musik-Bewegung beleuchtet werden. Parallel dazu widmet das Orchester neben seinem Barockschwerpunkt in der neuen Saison bereits zwei Konzerte einem Programm mit Kompositionen des 19. Jahrhunderts.

Zwei CD-Neuveröffentlichungen mit jungen Sängern und die dazugehörigen Tourneekonzerte bilden den Start in die Spielzeit 2018/19: das Album „Caro Gemello“ mit dem Countertenor Valer Sabadus und „Bach“ mit dem Bariton Benjamin Appl. Mit Bachs „h-moll-Messe“ gastiert Concerto Köln unter anderem in der Hamburger Elbphilharmonie, Konzerte mit unterschiedlichen Programmen finden in vielen großen deutschen und europäischen Konzertsälen statt. Im Dezember folgt ein Abstecher nach St. Petersburg, bevor das Ensemble im Februar 2019 mit dem Programm „Caro Gemello“ nach Japan reist. Wichtige Stationen dieser Tournee sind Kyoto, Himeji, Musashino und Tokio. Musikalische Partner in der neuen Saison sind der Geiger Giuliano Carmignola, die Sopranistin Simone Kermes, der Konzertdesigner Folkert Uhde, der Cembalist Jean Rondeau und der Bratscher Nils Mönkemeyer sowie die Dirigenten Kent Nagano und Andrea Marcon. Mit den „Veedelkonzerten – Im Bienenstock“ präsentiert sich Concerto Köln zudem dem jüngsten Nachwuchspublikum von null bis zwei Jahren; für junge Musiker bietet das Ensemble Kurse in historischer Aufführungspraxis an der Landesakademie Ochsenhausen an. 

Internationale Aufmerksamkeit erregte der Start des mehrjährigen Forschungsprojekts „Wagner-Lesarten“, das in der Spielzeit 2017/18 ins Leben gerufen wurde. Dieses Projekt, von Concerto Köln zusammen mit Kent Nagano initiiert und geleitet, beschäftigt sich in den kommenden Jahren mit der Erarbeitung von Richard Wagners Tetralogie „Der Ring des Nibelungen“ aus dem Blickwinkel der historischen Aufführungspraxis. Die Kunststiftung NRW und die Strecker-Stiftung, das Land Nordrhein-Westfalen und MBL unterstützen das Ensemble bei diesem künstlerisch-wissenschaftlichen Projekt. In zwei Konzerten in der Kölner Philharmonie präsentiert sich Concerto Köln im Frühjahr 2019 zum ersten Mal mit einem Repertoire des 19. Jahrhunderts. 

Mayumi Hirasaki, Markus Hoffmann, Shunske Sato und Evgeny Sviridov als ständige Konzertmeister stehen für die Ausrichtung des selbstverwalteten Orchesters. Seit vielen Jahren beweisen die Musiker in der Auswahl ihrer Projekte, dass sich künstlerischer Anspruch und Publikumserfolg nicht widersprechen. 

Concerto Köln interpretiert auch Standardrepertoire so spannend, als würde man es zum ersten Mal hören. Gerade erst wurde das Album „Carl Heinrich Graun“ mit Julia Lezhneva (Decca) mit dem neu initiierten Preis „Opus Klassik“ ausgezeichnet. Mit „La Venezia di Anna Maria“, zusammen mit der Barockgeigerin Midori Seiler, stand Concerto Köln im Frühsommer 2018 mehrere Monate in den Top Ten der deutschen Klassik-Charts. Seit 2008 ist das Ensemble eng mit dem Label Berlin Classics verbunden, bleibt daneben aber auch für andere Labels aktiv. Mittlerweile umfasst seine Diskografie mehr als 75 Aufnahmen, die zahlreiche Preise gewannen, darunter der ECHO Klassik und der Opus Klassik, der Grammy Award, der Preis der Deutschen Schallplattenkritik, der MIDEM Classic Award, der Choc du Monde de la Musique, der Diapason d’Année und der Diapason d’Or. Besonders hervorzuheben sind in diesem Zusammenhang die Aufnahme der „Brandenburgischen Konzerte“ und die fulminante Neueinspielung der „Vier Jahreszeiten“ durch Shunske Sato (beide bei Berlin Classics). Diese Aufnahme entstand in enger Zusammenarbeit mit dem High-End-Spezialisten MBL: In dem Bestreben, das Live-Erlebnis wiederzugeben, wurde das Konzert ohne korrigierende Schnitte und in höchster audiophiler Qualität aufgezeichnet. Mit MBL ist für die Saison 2018/19 auch ein neues Album in Planung.

Als Kulturbotschafter der Europäischen Union (2012) gehört das Orchester in Köln und Nordrhein-Westfalen zu den musikalischen Aushängeschildern. Dabei kann es sich für die Umsetzung seiner Ideen auf die Hilfe zahlreicher Partner verlassen: Das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen sowie die Kunststiftung NRW und das Goethe-Institut unterstützen das Ensemble unter Anderem bei der Umsetzung von musikalischen Projekten. Die RheinEnergieStiftung Kultur und die Stiftungen der Kreissparkasse Köln ermöglichen maßgeblich das umfangreiche und einzigartige Vermittlungsprogramm „Die Hörpiraten“. Mit den AfterWorkClassix unterstützt der TÜV Rheinland eine Konzertreihe, bei der dem Publikum neue Programme und wiederentdeckte Werke präsentiert werden. Seit 2009 besteht zudem eine enge Partnerschaft mit dem High-End-Audiospezialisten MBL, die dem Orchester eine intensive Auseinandersetzung mit dem Klang und der Wiedergabe seiner Einspielungen ermöglicht.

 

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