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Biografie

© Harald Hoffmann

„Auch das ist eine Stärke des Concerto Köln: Immer auf der oft erfolgreichen Suche nach verschütteten Juwelen – die Musiker haben schon oft dokumentiert, wie sehr sich so was lohnt.“

Spiegel Online

„Es gibt Einstudierer und Vordenker, gewiss, aber auf dem Podium spielt jeder aus eigener Kraft fürs große Ganze, ohne dass ihn einer vom Kapellmeisterpult autoritär befuchtelt. Das erklärt die frappierende Demokratie des Klangs.“

Die Zeit

„Those wonderful
Early-Musickers in Cologne“

New York Times

Biografie

Concerto Köln – Alte Musik am Puls der Zeit

Leidenschaftliches Musizieren und die ungebrochene Lust an der Suche nach dem Unbekannten sind die Markenzeichen von Concerto Köln. Seit mehr als 30 Jahren zählt das Orchester mit dem unverwechselbaren Klang zu den führenden Ensembles im Bereich der historischen Aufführungspraxis. Fest im Kölner Musikleben verwurzelt und gleichzeitig regelmäßig in den Musikmetropolen der Welt und bei renommierten Festivals zu Gast, steht Concerto Köln für herausragende Interpretationen Alter Musik.

Auch in der Saison 2021/22 konnten die Kölner MusikerInnen bereits bemerkenswerte musikalische Akzente setzen. Mit einer spektakulären Aufführung von Beethovens Missa solemnis im Kölner Dom im Oktober 2021 zusammen mit dem dortigen Vokalensemble gelang es Concerto Köln unter der Leitung seines Ehrendirigenten Kent Nagano Beethovens Meisterwerk als ein beindruckendes Zeichen der Hoffnung in der anhaltenden pandemischen Situation zu interpretieren.

Das überwältigende Echo in der internationalen Presse bezeugt, dass die Aufführung von Wagners „Das Rheingold“ im November 2021 in der Kölner Philharmonie und im Amsterdamer Concertgebouw als ein Meilenstein der Interpretationsgeschichte gelten kann. Das „Kölner Rheingold“ unter der Leitung von Kent Nagano eröffnet als Ergebnis des mehrjährigen Forschungsprojekts „Wagner-Lesarten“ neue Dimensionen in Textverständlichkeit, Gesangsstil und Dramatisierung von Wagners Bühnenwerken. Die fulminant besetzte Sängerriege wird für die Differenziertheit zwischen Belcanto und Sprechgesang gelobt, das Orchester für noch nie gehörte Klangfarben, Transparenz und mitreißende Tempi. Das wissenschaftlich-künstlerische Projekt „Wagner-Lesarten“ widmet sich der Erforschung von Wagners „Ring“-Tetralogie aus der Perspektive der historischen Aufführungspraxis und wird unterstützt von der Kunststiftung NRW, der Strecker-Stiftung, dem Land Nordrhein-Westfalen und von MBL-Akustikgeräte.

Ebenfalls in dieser Spielzeit wird Concerto Köln in der Jubiläumssaison der Schwetzinger SWR Festspiele, bei den Herrenchiemsee Festspielen und im Rheingau Musikfestival zu Gast sein.
Die erstmalige Zusammenarbeit mit der jungen Sopranistin Jeanine De Bique lässt schon jetzt aufhorchen. Das erste gemeinsame Album „Mirrors“ wird unmittelbar nach seinem Erscheinen im Oktober 2021 mit Preisen und Auszeichnungen überhäuft.
Mit Gastspielen in den Niederlanden und Frankreich setzt Concerto Köln 2022 seine Tourneetätigkeit fort.

Mayumi Hirasaki, Evgeny Sviridov und Shunske Sato als ständige Konzertmeister und Solisten stehen zusammen mit dem Künstlerischen Leiter Alexander Scherf für die charakteristische Ausrichtung des selbstverwalteten Orchesters. Seit vielen Jahren beweisen die Musiker in der Auswahl ihrer Projekte, dass sich künstlerischer Anspruch und Publikumserfolg nicht widersprechen.

Seit 2008 ist das Ensemble eng mit dem Label Berlin Classics verbunden. Mittlerweile umfasst seine Diskografie mehr als 75 meist preisgekrönte Aufnahmen. Concerto Köln interpretiert auch bekanntes Repertoire auf so frische und „frappierende“ Weise (Die ZEIT), als würde man es zum ersten Mal hören. Besonders hervorzuheben in diesem Zusammenhang ist die fulminante Neueinspielung der „Vier Jahreszeiten“ durch Shunske Sato als Live-Aufnahme ohne korrigierende Schnitte und in höchster audiophiler Qualität. Diese Aufnahme entstand in enger Zusammenarbeit mit dem High-End-Spezialisten MBL.

Das Ensemble wird unterstützt vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen, der Kunststiftung NRW und dem Goethe-Institut. Die RheinEnergieStiftung Kultur und die Stiftungen der Kreissparkasse Köln ermöglichen maßgeblich das umfangreiche und einzigartige Vermittlungsprogramm „Die Hörpiraten bei Concerto Köln“.

Köln, Februar 2022

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